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Anschrift:
Toyota Motorsport GmbH
Toyota-Allee 7
D-50858 Köln
Deutschland
Homepage: www.toyota-f1.com |
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[Fahrer 1] Olivier Panis
[Fahrer 2] Christiano da Matta
Testfahrer:
Ricardo Zonta
Ryan Briscoe
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Daten
Toyota TF104 |
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Material Karbonfieber
Kraftübertragung Semiautomatisches Siebengang-Titan-Getriebe
von Toyota
Vorderrad- und Hinterradaufhängung Push Rod mit Drehstäben
Dämpfer Sachs/Toyota
Räder BBS Magnesium
Vorderräder 13inch x 13 inch
Hinterräder 12,5 x 13,7 inch
Reifen Michelin Pilot
Bremsen Brembo
Lenkung Toyota
Elektronik Magneti Marelli
Batterie Panasonic
Radstand 3090 mm
Gewicht 600 kg inkl. Fahrer |
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Motor RVX-04
Bauart 10-Zylinder-V-Saugmotor
Bankwinkel 90 Grad
Hubraum 3.000 ccm
Zündkerzenstecker Denso
Treibstoffe und Schmiermittel Esso
Maximale Motorkraft rund 900 PS
Maximale Drehzahl rund 19.000 U/min
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| Team |
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Gründung 1999
F1-Debüt 2002 GP Australien
Teamchef Tsutomu Tomita
Technischer Direktor Norbert Kreyer
Technischer Direktor Chassis Mike Gascoyne
Chefdesigner Gustav Brunner
Chefaerodynamiker René Hilhorst
Teammanager Ange Pasquali
Reifen Michelin
Fahrer- und Konstrukteurs-Titel keine
Geschätztes Jahresbudget 255 Millionen Euro
Angestellte 550
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| Zusatzinformationen |
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Die Saison 2003 war bereits
die zweite für Toyota in der Formel 1. Dem in Köln ansässigen
Team gelang mit 16 WM-Punkten und dem achten Platz in der Teamwertung
die erwartete Steigerung im Vergleich zur Debüt-Saison. Das
jüngste Team in der Formel 1 startete mit einer neuen Fahrerpaarung
in die Formel 1: CART-Champion Cristiano da Matta und Routinier
Olivier Panis, der von B.A.R. Honda zur asiatischen Konkurrenz wechselte.
Das beste Saisonergebnis war ein fünfter Platz für
Panis und ein sechster Rang von da Matta beim Grand Prix von Deutschland
in Hockenheim. In der Saison 2004 will das Werksteam ins vordere
Mittelfeld vorstoßen. Erst in der Saison 2005 sieht der
interne Plan den ersten Sieg in der Formel 1 vor.
Erneut setzt Toyota auf Olivier Panis, einen Fahrer, der vor
allem bei der Fahrzeugentwicklung auf einen großen Erfahrungsschatz
zurückgreifen kann. Sein Teamkollege wird wieder Cristiano
da Matta sein, der in seiner ersten Formel-1-Saison eine steile
Lernkurve zeigte und sein Potenzial aufblitzen ließ, das
er aber erst richtig umsetzen kann, wenn er sich besser in die
Formel 1 eingelebt hat. Dies dürfte 2004 der Fall sein.
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