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Die Mannschaft von Teamchef Peter Sauber
vertraute bei den Fahrern für die Saison 2003 auf Altbewährtes.
Mit Heinz-Harald Frentzen kehrte der Pilot ins Team zurück,
der auch schon in den frühen Formel-1-Jahren Saubers für
Erfolge sorgte. Gemeinsam mit Nick Heidfeld bildete der Vize-Weltmeister
von 1997 das "Team Mönchengladbach“.
Die Saison verlief für das Schweizer Formel-1-Team trotz
der Routine beider Piloten alles andere als einfach. Bis kurz
vor Saisonende rangierte man auf dem neunten Rang der Konstrukteurswertung.
Dank des Regenrennens in Indianapolis, in dem Frentzen sensationell
Dritter wurde und Heidfeld weitere vier wichtige Zähler sammelte,
gelang noch der Sprung auf Platz sechs.
In der Saison 2004 fährt das Team mit Giancarlo Fisichella,
einem der Lieblingsfahrer von Teamchef Peter Sauber, den dieser
schon vor Jahren verpflichten wollte. Außerdem kehrt Felipe
Massa ins Team zurück, der nach einer ersten Saison bei Sauber
2002 im vergangenen Jahr als Ferrari-Testfahrer tätig war.
Große Hoffnungen setzt Sauber in den neuen hochmodernen
Windkanal, der rechtzeitig zur neuen Saison einsatzbereit sein
soll.
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