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F1 - Team Sauber

 

 


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Sauber
Anschrift:
Team Red Bull Sauber Petronas
Wildbachstraße 9
8340 Hinwil
Schweiz
Tel.: 0041 1 938 83 00
Fax: 0041 1 938 83 01
E-Mail: website@rps-spe.com
Homepage: www.sauber.ch/

[Fahrer 1] Giancarlo Fisichella

[Fahrer 2] Felipe Massa

Testfahrer: Neel Jani

 
Daten Sauber

Offizielle Bezeichnung
SAUBER PETRONAS C23
Chassis
Kohlefaser-Monocoque
Radaufhängung
Obere und untere Querlenker (vorne und hinten), innen liegende, über Druckstreben aktivierte Federn und Dämpfer (Sachs Race Engineering)
Bremsen
Sattel mit sechs Kolben (vorne und hinten), Beläge und Scheiben aus Kohlefaser (Brembo)
Kraftübertragung
7-Gang-Getriebe, längsgerichtet (Ferrari), Kohlefaserkupplung (AP)
Chassis-Elektronik
Magneti Marelli
Reifen
Bridgestone (vorne 265/55R13 / hinten 325/45R13)
Räder
OZ (vorne 12J-13 / hinten 13.7J-13)
Abmessungen
Länge: 4600 mm, Breite: 1800 mm, Höhe: 1000 mm
Spurweite vorne: 1470 mm
Spurweite hinten: 1410 mm
Radstand: 3120 mm
Gewicht
600 kg (inklusive Fahrer, Fahrzeug fahrfähig, Tank leer)
Motor PETRONAS 04A
Zylinderzahl V10
Hubraum 2997 ccm
Zylinderblock Aluminium
Hauptlager 6
Anzahl Nockenwellen 4 OHC
Nockenwellenantrieb Zahnräder
Anzahl Ventile 40
Ventilsteuerung pneumatisch
Zündung und Kraftstoff-Einspritzung Magneti Marelli

 
 Team   
 

Gründung 1970
Teamchef und CEO Peter Sauber
Technischer Direktor Willy Rampf
Chef Motoren-Abteilung Osamu Goto
Team-Manager Beat Zehnder
Chefingenieur Jacky Eeckelaert
Chefdesigner Stephen Taylor
Chefaerodynamiker Seamus Mullarkey
Reifen Bridgestone
Formel 1-Debüt Südafrika 1993
Fahrer- und Konstrukteurs-Titel: keine
Geschätztes Jahresbudget 120 Millionen Euro
Angestellte 260

   
Zusatzinformationen BAR  
 

Die Mannschaft von Teamchef Peter Sauber vertraute bei den Fahrern für die Saison 2003 auf Altbewährtes. Mit Heinz-Harald Frentzen kehrte der Pilot ins Team zurück, der auch schon in den frühen Formel-1-Jahren Saubers für Erfolge sorgte. Gemeinsam mit Nick Heidfeld bildete der Vize-Weltmeister von 1997 das "Team Mönchengladbach“.

Die Saison verlief für das Schweizer Formel-1-Team trotz der Routine beider Piloten alles andere als einfach. Bis kurz vor Saisonende rangierte man auf dem neunten Rang der Konstrukteurswertung. Dank des Regenrennens in Indianapolis, in dem Frentzen sensationell Dritter wurde und Heidfeld weitere vier wichtige Zähler sammelte, gelang noch der Sprung auf Platz sechs.

In der Saison 2004 fährt das Team mit Giancarlo Fisichella, einem der Lieblingsfahrer von Teamchef Peter Sauber, den dieser schon vor Jahren verpflichten wollte. Außerdem kehrt Felipe Massa ins Team zurück, der nach einer ersten Saison bei Sauber 2002 im vergangenen Jahr als Ferrari-Testfahrer tätig war. Große Hoffnungen setzt Sauber in den neuen hochmodernen Windkanal, der rechtzeitig zur neuen Saison einsatzbereit sein soll.

 

Sauber

   

   
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