|
|
|
| |
|
|
[Fahrer 1] Kimi Raikkönen
[Fahrer 2] David Coulthard
Testfahrer:
Alexander Wurz und Pedro de la Rosa
|
| |
|
|
|
| Daten
McLaren Mercedes |
| |
Fahrzeug: McLaren MP4-17
Motor: Mercedes Benz F0 110 M V10
Reifen: Michelin
Sponsoren: West, Mobil
Reifen: Michelin
Formel 1-Debüt: Monaco 1966
Gründung: 1963
Fahrer-Titel: 1974 (Fittipaldi), 1976 (Hunt), 1984 (Lauda), 1985
(Alain Prost), 1986 (Alain Prost), 1988 (Ayrton Senna), 1989 (Prost),
1990 (Ayrton Senna), 1991 (Ayrton Senna), 1998 (Mika Häkkinen),
1999 (Mika Häkkinen)
Konstrukteurs-Titel: 1974, 1984, 1985 1988, 1989, 1990, 1991, 1998
Geschätztes Jahresbudget: 280 Millionen Euro
Angestellte: rund 560 (McLaren), rund 500 (Mercedes, Mercedes-Ilmor)
|
| |
|
|
|
| Team |
|
|
|
| |
Mercedes-Motorsportchef: Norbert
Haug. Der gelernte Journalist ist seit 1990 für das Motorsport-Programm
von Mercedes verantwortlich. Der 50 Jahre alte Schwabe ergänzt
sich optimal mit Dennis. Beim Arbeiten und Feiern, auch bei DTM-Siegen,
immer professionell.
Technischer Direktor:
Adrian Newey. Dennis kaufte den Engländer aus dem bis 1999
laufenden Williams-Vertrag heraus. Der unscheinbar wirkende Newey
gilt als "Genie" auf dem Gebiet der Aerodynamik und
ist immer auf der Suche nach ungewöhnlichen Lösungen.
Der neue MP4/18, der erst im Laufe der Saison zum Einsatz kommen
wird, soll eine "Revolution" werden.
Motorenchef: Mario Illien. Der
53 Jahre alte Schweizer Konstrukteur erhielt bei Mercedes-Ilmor
in der Geschäftsführung Unterstützung durch Mercedes-Mann
Hans-Ulrich Malk. Zum Team stieß vor dieser Saison auch
der frühere BMW-Motorenchef Werner Laurenz.
Teammanager: Dave Ryan
Geschäftsführer McLaren International: Martin
Whitmarsh
Leiter Motorsporttechnik (Mercedes): Dr. Hans-Peter Kollmeier
Coulthards Renningenieur: Phil Prew
Räikkönens Renningenieur: Mark Slade
Coulthards Physiotherapeut: Jerry Convy
Räikkönens Physiotherapeut: Mark Arnall |
| |
|
|
| Zusatzinformationen
McLaren Mercedes |
|
|
| |
Nach der von Ferrari dominierten
Saison 2002 entschieden sich die Verantwortlichen von McLaren Mercedes,
über den Winter ein radikal neues Auto zu entwerfen, um wieder
den Anschluss an die Konkurrenz zu schaffen. Im Laufe der Saison
wurde jedoch immer deutlicher, dass man mit dem MP4-18 zu viel riskiert
hatte.
So wurde bis zum Saisonende der MP4-17D genutzt, eine Weiterentwicklung
des Vorjahresmodells. Damit konnte sich Kimi Räikkönen
immerhin den zweiten Platz in der Fahrerwertung sichern. Zwei
Siege und zwei Polepositions sowie insgesamt 142 WM-Punkte brachten
dem Team hinter dem BMW WilliamsF1 Team den dritten Platz in der
Konstrukteurswertung ein.
Der radikal neue MP4-18 dient dem Team
als Entwicklungsbasis für das Auto der Saison 2004, mit dem
man gegen Ferrari und das BMW WilliamsF1 Team um den WM-Titel
fahren möchte. Entscheidend dabei wird die Zuverlässigkeit
des MP4-19 sein, die das Team schnell in den Griff bekommen muss.
|
| |
|
|
|
|
|