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Chassis: Verbundstoff
Monocoque Struktur
Kraftübertragung: Jaguar Siebengang Getriebe, der
Länge nach montiertes Hochdruck-Hydrauliksystem
Kupplung: AP Racing Pull-type Kupplung mit dreifacher
Lamellierung
Ölsystem: Mit Castrol Fluid Technologie
Vorder- und Hinterradaufhängung: gegossene Titaniumaufhängungen,
untere und obere Querlenker, Drehstäbe und Stabilisatoren,
Dämpfer von Koni
Bremsen: AP Racing Lithium-Legierung, Sechskolben-Bremssättel,
Carbon Industrie oder Brembo Kohelfaser-Bremsscheiben
Vorderräder: OZ Racing, 12,7 inch x 13 inch
Hinterräder: OZ Racing, 13,4 x 13 inch
Reifen: Michelin
Elektronik: PI VCS System, integriertes Motor- und Chassis-Kontrollsystem
Cosworth CR-6 V10 – Technische Daten:
Bauart: 10-Zylinder-V-Saugmotor
Bankwinkel: 90 Grad
Hubraum: 2.998 ccm
Anzahl der Ventile: 40
Maximale Drehzahl: rund 18.000 U/min
Konstruktion: Aluminiumblock und Zylinderköpfe,
Kolben aus Aluminiumlegierung, Kurbelwelle aus Stahl
Motormanagement: PI Research
Zündsystem: Cosworth Racing
Zündkerzen: Champion
Treibstoff: Castrol Racing Fuel |
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Nach der enttäuschenden Saison 2002
zog Jaguar Racing personelle Konsequenzen. Teamchef Niki Lauda
musste das Team ebenso verlassen wie die Piloten Eddie Irvine
und Pedro de la Rosa. Stattdessen holte man Mark Webber und Antonio
Pizzonia an Bord. Webbers Vertrag wurde im Saisonverlauf vorzeitig
bis 2005 verlängert, Pizzonia musste seinen Platz hingegen
vorzeitig an Justin Wilson abtreten, der von Minardi zu den Engländern
wechselte.
Mit 18 WM-Punkten konnte das Jaguar-Team auf den siebten Platz
der Konstrukteurswertung fahren, sich damit jedoch gegenüber
dem Vorjahr - bis auf eine gesteigerte Punktanzahl, die jedoch
durch das geänderte Reglement begünstigt wurde –
nicht verbessern.
Dennoch zeigten die „Raubkatzen“ in dem einen oder
anderen Rennen, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinden.
Doch auch 2004 wird es das Team gegen die finanzstärkeren
Rennställe aller Voraussicht nach sehr schwer haben.
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